27.03.2013

Wettbewerb ohne Verlierer

Die Märkische Oderzeitung brachte am 21. März 2013 einen interessanten Artikel über die Masterarbeit von Katrin Wlucka. Sie beschäftigt sich darin am Beispiel von MÄRKISCHES LANDBROT mit dem Thema der Gemeinwohl-Ökonomie. Ziel der Gemeinwohl-Ökonomie ist es, den ewigen Konkurrenzkampf mit all seinen Folgen in der Writschaft rückgängig zu machen, so dass partnerschaftliche und faire Synergien entstehen und den Menschen eine lebenswerte Grundlage schaffen. Immer mehr Betriebe schließen sich dieser Idee an und erstellen ihre Gemeinwohl-Bilanz. MÄRKISCHES LANDBROT hat im letzten Jahr nach der Auditierung seine Gemeinwohl-Bilanz für 2011 als erstes Berliner Unternehmen veröffentlicht.

Presse:
MOZ_GWOE_03_2013.pdf