Standardeintrittsgehälter

Eines der Firmenziele von MÄRKISCHES LANDBROT lautet: »Wir sind Marktführer in den Arbeitsplatzbedingungen und die Entlohnung ist im Vergleich zu anderen ökologisch wirtschaftenden Bäckereien überdurchschnittlich hoch.«

MÄRKISCHES LANDBROT entlohnt seine Mitarbeiter grundsätzlich im oberen Drittel zwischen den Tarifen des Bäckereihandwerkes und der Brot- und Backwarenindustrie. Das gilt auch für Leiharbeitnehmer.

Ein gesundes Betriebsklima sorgt bei allen Mitarbeitern für gute Laune.


Die Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern ist für uns selbstverständlich.

Seit dem 01.10.2010 zahlt MÄRKISCHES LANDBROT einen Mindestlohn von zehn Euro brutto für alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
Zudem wollen wir über die formale Tarifgerechtigkeit hinaus eine gleichwertige Behandlung von Mitarbeitern auf gleichen Arbeitspositionen erreichen. Darum werden z.B. die Bäckerhelfer Maxwell Yeboah und Godfred Appiah, die schon seit 1990 bzw. 1995 für MÄRKISCHES LANDBROT arbeiten und viele Aufgaben über ihre eigentliche Arbeitsplatzbeschreibung hinaus übernehmen, seit dem 01.10.2010 als Bäcker entlohnt.

Ab dem 1. Oktober 2011 hat MÄRKISCHES LANDBROT die Löhne für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 2,1 Prozent angehoben. Dabei orientieren wir uns an den Tarifvereinbarungen im Bäckereihandwerk und in der Backwarenindustrie. Es gehört zur Unternehmenspolitik, Löhne im oberen Drittel zwischen diesen beiden Tarifgruppen zu zahlen. Mit der Lohnerhöhung haben wir die Ergebnisse der aktuellen Tarifverhandlungen im Backgewerbe in unsere Lohnstruktur einfließen lassen.

Mitarbeitern, die für MÄRKISCHES LANDBROT auch außer Haus tätig sind (Besorgungen, Kundenbetreuung), wird ein Firmenwagen gestellt. Geraten Mitarbeiter in Notsituationen, versucht das Unternehmen zu helfen (z.B. durch Vergabe von zinslosen Darlehen). Leiharbeitnehmer werden nur bei krankheitsbedingten Engpässen eingesetzt.